Vivaldi und seine Töchter

In seinem jüngsten Roman porträtiert Peter Schneider den zu seinen Lebzeiten hochberühmten, über zwei Jahrhunderte dann völlig vergessenen und heute mit Abstand beliebtesten Barock-Komponisten Antonio Vivaldi.
Den Schwerpunkt legt Schneider dabei auf Vivaldis langjähriges Engagement als Musiklehrer und Konzertmeister in einem venezianischen Waisenhaus, auf die quälenden Konflikte zwischen den Aufgaben des Priesteramts Vivaldis und seinen vielseitigen Aktivitäten als Musiker und Musik-Unternehmer sowie auf seine enge (Liebes?-)Beziehung zu seiner Star-Sopranistin Anna Girò.
Der gründlich recherchierte biografische Roman lädt seinen Leser zu einer farbigen Zeitreise ins Venedig des frühen 18. Jahrhunderts ein.

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