Ein Fest für den Mondmann

Drei Freunde - Katze, Hase, Eichhörnchen - beobachten, wie der Bauer auf dem Feld einen "Vogelverscheucher" aufstellt. Sie mögen sein freundliches Gesicht und seinen Heuduft und spielen in seiner Nähe. Nachts hat er anderen Besuch: Für Fuchs, Eule und Igel, die den Bauer ja nicht in Aktion sehen konnten, ist klar: Dieser Fremde kommt vom Mond. Sie legen Früchte vor seine Füße, denn nach so einer weiten Reise muss er hungrig sein. Das wiederum entzückt morgens die Tag-Tiere: Der Vogelverscheucher hat ihnen sogar Essen bereitet. Als Dank schmücken sie ihn mit Blumen, was später die Nacht-Tiere erfreut, denn sie deuten es als Dankeschön für das verschwundene Essen. Sie bauen ihm eine "Rakete" für den Rückweg - und tatsächlich ist er in der nächsten Nacht verschwunden ...
Reizvolles Spiel mit den zeitlichen Perspektiven, aber auch ein Gewinn zum Thema „Hilfsbereitschaft“ und "Umgang mit Fremden".
Die Autorin dieser preisgekrönten Gutenachtgeschichte ist erst neun Jahre alt!

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