Tulpengold

Amsterdam, im 17. Jahrhundert.
Pieter, ein 17-jähriger junger Bursche verlor früh beide Elternteile. Sein Onkel verschafft Pieter eine Lehrstelle beim Künstler Rembrandt van Rjin. Doch Lehrling Pieter tut sich schwer sein künstlerisches Talent hervorzuheben. Er interessiert sich mehr für Zahlen und logische Zusammenhänge. Sein Verhalten stößt, unter anderem bei den Mitlehrlingen, auf Unverständnis und Pieter fühlt sich ausgegrenzt.
Währenddessen hat der Tulpenhandel in Amsterdam seinen Höhepunkt erreicht. Hunderte Tulpisten verkaufen ihre Tulpenzwiebeln zu einem hohen Marktwert. Der Gewinn steigt ins Unermessliche. Doch Pieter vermutet, dass der Tulpenwert rasch absinkt und somit viele Händler in den Ruin stürzt.
Zur selben Zeit häufen sich Todesfälle von Tulpenhändler, die zuvor Rembrandts Atelier besucht haben. Sie wurden mit Bleiweiß vergiftet. Pieter beginnt zu ermitteln.

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