Wozu sind Männer eigentlich noch gut : wie Kulturen davon profitieren Männer auszubeuten

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Mit seiner hochseriösen Analyse über die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nimmt der US-Soziologe Baumeister eine vermittelnde, kulturspezifisch begründete Position ein. Männer seien den Frauen weder natürlich überlegen, noch hätten sie sich gegen die Frauen verschworen. Die Ursachen für die Differenz beruhten vielmehr auf grundlegenden Vorlieben und Abneigungen, und für diese Unterschiede gäbe es gute Gründe, und beide Geschlechter profitierten davon. Seine These: Unsere Kultur benutzt Männer und verfährt dabei nach einer Art Kosten-Nutzen-Rechnung. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte wurden u.a. durch Arbeitsteilung die für das Überleben notwendigen engen sozialen Beziehungen, Kernqualität der Frauen, abgelöst durch männliche Eigenschaften, wie Wettbewerbsgeist und Risikobereitschaft. Dies machte Männer für eine Kultur nützlich und brachte ihnen immer gewisse Privilegien, zeigte andererseits angesichts ihrer Ersetzbarkeit auch ihre Entbehrlichkeit.

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Gesellschaft
GCQ 3
Bau

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